Expertenmeinungen

Die gesunden Aspekte des Kakaos für unseren Körper:

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Christoph Strehblow, Facharzt für Innere Medizin, Rheumatologie und Endokrinologie, Ordinationen in Wien und Laxenburg, erklärt dazu:

 

Die gesundheitsfördernden Effekte von Kakao sind schon lange bekannt, jedoch erst in den letzten Jahren konnte dazu auch wissenschaftliche Evidenz geschaffen werden. Da diese Wirkungen zum Teil von den im Kakao enthaltenen sekundären Pflanzenstoffen, wie dem Polyphenol Epicatechin bedingt sind, sind diese Effekte auch besonders merkbar, wenn ein hoher Kakaoanteil vorliegt. Kakao enthält auch ungesättigte (sogenannte essentielle) Fettsäuren, wie die Ölsäure, deren gesundheitsfördernder Effekt ebenfalls gut belegt ist.

 

Mit welchen Effekten ist nun bei der Einnahme von Kakao zu rechnen?

Einerseits konnte gezeigt werden, dass es zu einer Abnahme vom Blutdruck kommt, was in seiner Höhe durchaus mit so manchem herkömmlichen Blutdruckmedikament konkurrieren könnte.

Ferner hat man eine Zunahme des für die Gefäßgesundheit wichtigen sogenannten „guten Cholesterins“ HDL und gleichzeitig eine Abnahme des schlechten Cholesterins LDL beobachtet. Sekundäre Pflanzenstoffe haben noch viele weitere positive Auswirkungen auf unser Wohlbefinden: Sie sind entzündungshemmend, antioxidativ und antibiotisch und so in ihrer Gesamtwirkung entscheidend am Erhalt unserer Gesundheit beteiligt.

 

Nähere Informationen zu Dr. Christoph Strehblow finden Sie auf seiner Website www.strehblow.at.

 

Mag. Barbara Jung, Psychologin & Energetikerin

Neben dem Studium der Psychologie absolvierte Barbara Jung eine Vielzahl von Ausbildungen aus dem Bereich alternativmedizinischer Heilmethoden. Dabei ist für Barbara Jung Eines wirklich wichtig: Nicht nur das erkrankte Organ, sondern der ganze Mensch steht bei der Behandlung stets im Mittelpunkt. Darüber hinaus bietet sie diverse Entspannungstechniken, Rainbow Reiki, Wirbelsäulenbegradigung sowie andere, alternative Heilmethoden an.

Die Chocofalla® Therapie wurde aktuell gemeinsam mit Univ. Dr. Rainer Lutz (Deutschland) entwickelt.